Ausstieg aus der Atomenergie – ja aber wie?

07.April 2011 | Thema: Energie sparen | Schlagwörter: Energiesparen, LED | Vorheriger Energie sparen-Beitrag: « Der private Ausstieg aus der Atomkraft? | Nächster Energie sparen-Beitrag: Sondern Energiesparlampen giftige Gase ab? »

Atomausstieg EnergiesparenDrei Schritte bis zum Abschalten der AKWs?

Für die Schweizer Grünen ist ein Ausstieg aus der Atomenergie durch eine Kombination von Energiesparen, Effizienzsteigerung und Ökostrom möglich.

Damit sollen nach und nach die fünf Schweizer Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Neue AKW sollen gesetzlich untersagt werden.

Wie aber sieht der Ausstieg aus der Atomenergie für Privatkunden aus?

Konsequentes Stromsparen, eine Steigerung der Effizienz elektrischer Geräte wie auch die Nutzung von grünen Strom könnten die Grundpfeiler für den Atomausstieg sein. Betroffen sind Industrie, Gewerbe wie auch private Haushalte.

Was heisst Energiesparen, Effizienzsteigerung und Ökostrom für Endverbraucher?

Was Energiesparen auch in privaten Haushalten bedeutet, sollte bekannt sein.

Es geht um die Umstellung auf sparsame Elektrogeräte und die bewusste Nutzung dieser. Waschmaschinen oder Spülmaschinen sollten nur voll laufen und Trockner nur, wenn es keine Alternative gibt als Beispiel.

Damit können bereits Milliarden an Kilowattstunden eingespart werden.

Das Stichwort Effizienzsteigerung zeigt, dass Energiesparen keinen Komfortverlust bedeutet.

Denken Sie doch nur einmal an die Led- bzw. OLED-Technologie.

Mit Led Leuchten kann bei gleichbleibender Nutzung Bedarf an Energie gespart werden – das ist Effizienzsteigerung.

Als Privathaushalt sollten diese neuen Technologien wie beispielsweise Led Lampen oder Fernseher mit Led Hintergrundbeleuchtung genutzt werden, die einen wichtigen Beitrag zum Ausstieg aus der Atomenergie liefern könnten.

Obgleich beim Ökostrom Politiker und Industrie gefragt sind, die eine Umstellung auf erneuerbare Energien bewegen müssen, ist es wichtig als Endverbraucher und Bürger die erneuerbaren Energien zu befürworten.

Dazu könnte ein ja zum Ökostrom genügen.

Noch besser wäre es, wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten auch im eigenen Haus auf erneuerbare Energien wie auf Solarenergie oder Mini-Blockheizkraftwerke umstellt.