Das Apple Tablet und iPhone G4 mit OLED Display
26.Januar 2010 | Thema: OLED
| Schlagwörter:
Oled
| Vorheriger OLED-Beitrag: « Technologiepreis für Martin Schadt | Nächster OLED-Beitrag: Hat das iPhone 4G eine Dual-Core-CPU und einen OLED-Display? »

Wenn man den ganzen Hype um die kommenden Apple Geräte, das iPhone G4 und der Tablet PC etwas unter die Lupe nimmt, dann wird man feststellen, dass ein wichtiger Bestandteil der neuen Geräte der OLED Display ist.
Am 27. Januar wird voraussichtlich der neue Apple Tablet PC vorgestellt. Auf Grund des ganzen Hypes sind die Erwartungen schwindelerregend hoch.
Von dem Wunderding wird erwartet, dass es dem lange im Nischenmarkt verharrenden Tablet Computer endlich zum Durchbruch verhilft.
Damit hätte sich Steve Jobs ein Denkmal in seinem Lebenswerk gesetzt.
Seit Anfang der 1980er versucht sich Apple an einem Tablet PC. Diese und auch die Versuche von anderen PC Herstellern waren überhaupt nicht von Erfolg gekrönt.
Nun, sind wir gespannt, Anfang 2010 soll sich das ändern. Aber wenn man das ganze realistisch betrachtet, dann muss man gestehen, Apple hat das Zeug dazu, hier einen Trendwende zu schaffen.
Denn der Erfolg des iPhone hat Apple gezeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist. Und im Grunde genommen ist der Tablet PC vermutlich ein überdimensioniertes iPhone.
Mit dieser einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche ist die Chance gross, dass es Apple tatsächlich schaffen kann.
Die Gerüchteblogs sind sich über die technischen Daten im Wesentlichen einig.
Das Gerät wird mit einem ca. 10 bis 11 Zoll grossen Display ausgestattet sein und das Design soll an einen grossen iPod Touch angelehnt sein.
Noch nicht ganz sicher ist man sich über den Bildschirm. Während einige der Meinung sind, dass der OLED Display nur gegen einen Aufpreis zu erhalten ist, sehen andere den OLED Display bereits als Standard Monitor.
Eigentlich würde es Apple gut anstehen, als Technologieführer konsequent auf einen OLED Display zu setzen.
Es wird mit Sicherheit Verbindungsmöglichkeiten über WLAN und 3G geben. Die Hardware-Ausstattung wird dem iPhone und iPod Touch entsprechen.
Der Name, mit dem es auf den Markt kommt ist noch ungewiss. Apple hat sich offenbar die Namen iSlate, MagicSlate, iPad und iGuide sichern lassen.
Apple hat sich auch die Domain iSlate.com reservieren lassen, darum gilt dieser Name als Favorit.
Warum könnte es Apple dieses mal schaffen, den Tablet PC populär zu machen?Das Design und die Hardware sind ganz klar wichtige Kriterien für den Erfolg eines Produkts. Gute Tablets hat es in der Vergangenheit viele gegeben.
Zum Durchbruch hat diesen aber ein innovatives Interface gefehlt.
Vermutlich wird Apple dem Gerät nicht einfach ein Mac OS X verpassen, sondern eine angepasste Version des iPhone OS spendieren.
Interessant wird es, wie Apple die virtuelle Tastatur löst. Apple könnte ein Softkeyboard mit neuen Multitouch-Gesten entwickelt haben, das die Funktionen einer klassischen QWERTZ-Tastatur erweitert. Es sind auch Sprachkommandos denkbar.