24.September 2008 | Thema: LED | Vorheriger LED-Beitrag: « Wer ist SEMILED's? | Nächster LED-Beitrag: Die Farben der LEDs »
Vom Feuer, der natürlichen Lichtquelle zum künstlichen Licht als Gaslampe und vor allem das elektrische Licht war es ein Meilenstein in der Geschichte.
Es war hell, auch wenn die Sonne längst untergegangen war, künstliches Licht war sicherer als Kerzen und Fackeln, die man nie aus den Augen lassen durfte.
Ob schummriges oder rauchiges Licht, Licht war in jedem Fall der Dunkelheit vorzuziehen.
Heute im 21. Jahrhundert stellen wir andere Forderungen an das Licht. Wir wollen nicht nur helles Licht, sondern wir wollen gutes und helles Licht.
Was ist ein gutes Licht?
Wir brauchen heute Licht, dass wir flexibel auf unsere jeweiligen Bedürfnisse anpassen wollen. Beim Arbeiten brauchen wir klares, helles, unverfälschtes Licht.
Wir wünschen uns auch ein Licht, dass uns stimuliert und aktiviert, wenn wir etwa müde sind. Licht soll uns helfen zu entspannen.
Wir wollen mit Licht unsere Lebensräume gestalten und eine Atmosphäre schaffen, in der wir uns wohl fühlen und für alle Lebensmomente. Wir wollen mit Licht unser Zuhause kreieren.
Die Lösung für diese Ansammlung von vielfältigen Wünschen liegt in drei Buchstaben: L E D.
LED steht für Light Emitting Diodes und wer mehr aus Licht machen möchte, als es nur an- und auszuknipsen, der hat bereits von LEDs gehört.
LED kann die Lösung sein. Denn mit LEDs lassen sich bereits heute vielfältige Lichtimpulse setzen, obwohl die Entwicklung der LEDs noch immer nicht abgeschlossen ist.
LEDs lassen sich dimmen und es gibt sie in allen kühlenden und wärmenden Farben, die man sich nur vorstellen und die man sich nur mischen kann.
Damit beeinflussen LEDs schon heute unsere Wohnkultur und sorgen für ein umweltfreundliches und gesundes Lichtdesign, Zuhause und am Arbeitsplatz.