Energiesparen – wenn die Suche nach Energiefressern in den Keller führt
24.Mai 2011 | Thema: LED
| Schlagwörter:
Energiesparen,
LED
| Vorheriger LED-Beitrag: « AIXTRON erhält grossen Auftrag von Samsung | Nächster LED-Beitrag: Led Lampen – gut dosiertes Licht für Arztpraxen? »

Haben Sie bei Ihrer Suche nach Energiefressern auch an den Keller gedacht?
Beim Energiesparen werden meist zuerst einmal die Wohnräume gecheckt.
Neben den berüchtigten Stromfressern Wäschetrockner, Kühlschrank und Waschmaschine und der Vereinigung der kleinen Stromfresser, sprich Beleuchtung, ausser Sie haben schon auf
Led Lampen umgestellt, wird alles unter die Lupe genommen, was Energie benötigt.
Hinzu kommt auch das eigene Verhalten, denn was nützt die effizienteste Waschmaschine wenn sie unnötig benutzt wird!
Ist der Energiesparcheck schon beendet?Nach dem Aufdecken vermeintlicher Energiesünden geht es an die Umstellung. Manchmal wird dabei bewusst auf einen Gang in den Keller verzichtet, ebenso wie der Weg auf den Dachboden vermieden.
Was hat Energiesparen mit dem Dachboden zu tun?Zum Energiesparen gehört nicht nur das bewusste Verwenden der Energie oder die Nutzung Energie sparender Geräte. Ebenso wichtig ist beispielsweise die Isolation eines Hauses.

Ein schlecht isoliertes Haus lässt Unmengen von Energie einfach so verpuffen und schlecht isolierte Dächer sind ein häufiger Grund.
Während ein alter Kühlschrank schon einmal ausgetauscht und auch das eigene Verhalten verändert wird, sind bauliche Veränderungen mit Schmutz, Zeit- und Kostenaufwand dagegen als Massnahme zum Energiesparen eher unbeliebt.
Doch gerade hier zahlt sich die Umstellung mit am Spürbarsten aus. Gleiches gilt übrigens für den hauseigenen Keller.
Was hat Energiesparen mit dem Keller zu tun?Im Keller befinden sich vielfach die Heizungspumpen, die oft zum alten Eisen gehören. Damit wird der Kreislauf des Heizwassers in Schwung gehalten, was bei alten Heizungspumpen oft hohe Stromkosten verursacht.
Eine alte Heizungspumpe gegen eine neue, effektive zu ersetzen, rechnet sich fast immer, egal welches Pumpenmodell gewählt wird, so die Meinung vieler Verbraucherzentralen.
Bis zu zehn Prozent des Haushaltsstroms kann durch eine neue Heizungspumpe gespart werden.
Das sind ca. 50 – 130 CHF im Jahr. Nach ca. vier Jahren hat sich die Investition in eine neue Pumpe bezahlt gemacht.