Sondern Energiesparlampen giftige Gase ab?

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energiesparlampe Recherchen des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins "Markt" haben ergeben, dass Energiesparlampen im Betrieb giftige Gase abgeben können.

Gestern berichtete das Magazin „Markt“, dass Energiesparlampen  bei Betrieb Dämpfe freisetzen, welche im Verdacht stehen, krebserzeugend zu sein.

Das berichtete das Magazin am Montag, 18. April, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

Bisher war lediglich bekannt, dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten. Das Quecksilber wird aber nur freigesetzt, wenn die Energiesparlampen zerbrechen.

Im Auftrag von "Markt" wurden Stichproben von unterschiedlichen Herstellern in einem gemacht.

Das Labor kam zu dem Ergebnis, dass alle deutlich messbare Mengen an Phenol, einem Stoff, der im Verdacht steht, krebserzeugend zu sein, enthalten.

Und der Bericht sagt weiter, in den getesteten Energiesparlampen steckt ein ganzer Cocktail an giftigen Stoffen.

Der  vereidigte Sachverständige für Innenraumschadstoffe bestätigte gegenüber "Markt", dass diese Stoffe die Raumluft belasten können.

Er sagt: "Besonders bedenklich ist, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb krebserzeugende Substanzen ausgasen, und das gilt ausgerechnet für die Stoffe, die wir in den höchsten Konzentrationen gefunden haben."

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