Wird Solarenergie zur Familienangelegenheit?

31.Mai 2010 | Thema: Solarenergie | Schlagwörter: Solarenergie | Vorheriger Solarenergie-Beitrag: « Sind 35 Prozent Wind und Solarenergie bis 2017 möglich? | Nächster Solarenergie-Beitrag: Wann ist Solarstrom konkurrenzfähig? »

solarpanel solarenergieImmer mehr Menschen investieren in die Solarenergie. Setzen Familien auf die solare Kraft?

Es scheint, dass die Energieversorgung, besonders durch Solarenergie, in Deutschland immer mehr zum Familienthema wird.

Sechs Milliarden Euro wurden im vergangenen Jahr von bundesdeutschen Bürgern in die Solarenergie investiert.

Das ist mehr als die vier grossen Energieversorger zusammen für den Neu- und Ausbau von Kraftwerken investierten.

Eine kürzlich veröffentlichte Forsa-Umfrage bestätigt, dass 73 Prozent aller Hauseigentümer in Deutschland am liebsten ihre Energie selbst erzeugen würden.

Der Besuch von Aktionswochen, das Informationsbedürfnis zeigt das Interesse für Solarenergie.

Viele Familien denken heute schon an die Zukunft auch in puncto umweltfreundliche Energieversorgung.

Viele Deutsche sehen immer mehr das Potential dezentraler, unerschöpflicher und erneuerbarer Energieversorgung in Form von Solarenergie.

Vor allen die Solarenergie ist unter den sauberen Technologien Spitzenreiter in der Bevölkerung.

Dem Interesse folgen auch Taten, wie die Investitionen zeigen.

Laut einer Umfrage planen zehn Prozent aller Hauseigentümer in den nächsten zwei Jahren die Installation einer Photovoltaikanlage zur Strom- und Wärmegewinnung.

Zwei Drittel der deutschen Familien sind überzeugt von dezentraler Energiegewinnung.

Künftige Generationen werden in der Lage sein, Strom und Wärme ausschliesslich aus Erneuerbaren Energien zu gewinnen.

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